Selketalbahn

Selketalbahn

1886 als Gernrode-Harzgeroder Eisenbahngesellschaft (GHE) gegründet, bis 1892 nach Hasselfelde gebaut und bis 1905 von Stiege zur Eisfelder Talmühle ausgebaut. Die Verlängerung der Selketalbahn nach Quedlinburg wurde im Juni 2006 fertig gestellt.


Die Strecke dieses Streckenabschnittes ist 60,9 km lang, hat die größte Steigung (Neigungsverhältnis von 1:25) und führt, teilweise am Selketalstieg (Fernwanderweg) entlang, auf dem romantischsten Teil des HSB-Streckennetzes über Alexisbad (Abstecher nach Harzgerode möglich) und Stiege (Abstecher nach Hasselfelde möglich) zur Eisfelder Talmühle.

Hier hat sie Anschluß an die Harzquerbahn (Nordhausen/Wernigerode) und somit auch zur Brockenbahn.
Dadurch ist es möglich, von Quedlinburg aus, die Städte Gernrode, Harzgerode, Hasselfelde, Nordhausen, Wernigerode und den Brocken sowie viele Ausflugsziele und Sehenswertes zu erreichen. Von einer Dampflok gezogen finden auf dieser romantischen Strecke viele Sonderfahrten statt.

Selketal - den Namen erhielt das herrliche Tal von der Selke (entspringt westlich von Friedrichshöhe), einem Nebenfluß der Bode. Die Selketalbahn begleitet im Selketal die Selke auf einer Strecke von ca. 17 km bis zum Bahnhof Mägdesprung.

Weitere Informationen und Fahrplan der Selketalbahn